LBL: Hutter gibt zu: „hat sich von SPÖ kaufen lassen!“

Eisenstadt, 15. 1. 2020

lblDas Bündnis Liste Burgenland freut sich, dass der ehemalige Abgeordnete des LBL, der Sauerbrunner Bürgermeister Gerhard Hutter, heute in einer Pressekonferenz endlich die Katze aus dem Sack gelassen und zugestanden hat, dass er sich von der SPÖ kaufen hat lassen. „Heute hat Gerhard Hutter unumwunden zugegeben, dass er sich von der SPÖ kaufen hat lassen. Es ist halt Charaktersache, ein geschenktes Mandat des Dr. Rauter zur SPÖ mitzunehmen und dort sein Gewissen an der Parteitür abzulegen und zu allem Ja und Amen zu sagen “, so LAbg Bgm Manfred Kölly.

„Einfach lächerlich ist der Versuch Hutters mit der Begründung, es wären Argumente und Visionen gewesen, die Kurve zu kratzen, nachdem er gestanden hatte, dass er sich kaufen hat lassen. Welche Argumente können so schwerwiegend sein, dass er gegen alle seine eigenen Anträge stimmte, sobald man SPÖ-Parteisoldat geworden war? Welche Argumente zählen etwa, wenn er vorher die Abschaffung der ORF-GIS-Gebühren beantragt hat, dann aber im Landtag schön auf SPÖ-Parteilinie dagegen gestimmt hat? Richtig! Die Vision noch einmal gemütlich 5 Jahre im Landtag zu sitzen!“, ergänzt der Spitzenkandidat des LBL im Bezirk Eisenstadt, Ing. DI (FH) Andreas Kuchelbacher.

„Wir sind für die Menschen da. Nur für Sie wollen wir arbeiten! Wir versprechen nicht zuerst Unabhängigkeit und lassen uns dann kaufen! Echte Politik für die Bürger ohne parteipolitische Scheuklappen gibt es nur mit dem LBL!“, betont LAbg Bgm Manfred Kölly abschließend.

 

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