ARBÖ Burgenland: Pannenflotte voll im Einsatz

Eisenstadt, 28. 3. 2020

Alle sieben burgenländischen ARBÖ-Prüfzentren sind besetzt

arbö„Die ARBÖ-Pannenflotte im Burgenland ist auch während der Pandemie voll im Einsatz“, sagt ARBÖ-Präsident Dr. Peter Rezar. „Die Burgenländer sind gerade jetzt auf ihre Fahrzeuge angewiesen. Sollten sie Probleme mit dem Auto haben, helfen die ARBÖ-Techniker bei Pannen und technischen Gebrechen!“ Den ARBÖ-Pannendienst erreicht man in ganz Österreich unter der Telefonnummer 1-2-3 oder über den Notrufbutton in der ARBÖ-Pannen-App. Alle sieben burgenländischen ARBÖ-Prüfzentren sind mit einem Journaldienst besetzt, um sicherheitsrelevante Servicearbeiten durchführen zu können. Eine Terminvereinbarung ist dringend zu empfehlen, um unnötige Wartezeiten und soziale Kontakte zu vermeiden.

Wegen der Ausgangssperre brauchen die Menschen den Pkw nur in ganz dringenden Fällen: für Fahrten zum Arbeitsplatz, für Besorgungen in Apotheken oder Supermärkten oder um nach Verwandten zu sehen. In solchen Situationen muss das Auto dann wirklich funktionieren“, erklärt Techniker Rene Paar, der im Landeszentrum Eisenstadt seinen Dienst macht. „Wir haben im Schnitt nur fünf Einsätze am Tag, weil sich die Menschen an das Ausgangsverbot halten und nur dann fahren, wenn es wirklich notwendig ist.“ Auffallend bei den Pannen in der letzten Woche war, dass die Autofahrer häufig Starthilfe gebraucht haben, da die Batterie den Geist aufgegeben hat, weil das Fahrzeug zu lange nicht genutzt wurde.

Die ARBÖ-Mitarbeiter halten sich bei jedem Einsatz strikt an alle Hygieneempfehlungen – zum Schutz der Kunden und um sich selbst keiner Ansteckungsgefahr auszusetzen. Das bedeutet: bei Pannenfahrten Gesichtsmasken und Handschuhe tragen, immer wieder die Hände desinfizieren und den Sicherheitsabstand zu anderen Personen einhalten.

Sollten am Fahrzeug kleine Reparaturen notwendig sein, können diese in den Prüfzentren erledigt werden. Auch §57-Pickerl-Überprüfungen mit den gesetzlich vorgeschriebenen Fristen werden wie immer durchgeführt. „Gerade jetzt in dieser Ausnahmesituation sorgt der ARBÖ dafür, dass die Mobilität der Bevölkerung im Burgenland gewährleistet bleibt. Das ist unser Service als Autofahrerklub in der Krise“, unterstreicht ARBÖ-Präsident Rezar.

 

 

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