Mittelfeld-Allrounder für die SV Klöcher Bau Oberwart

Oberwart, 13. 5. 2020

Die Planungen für die Wiederaufnahme des Amateur-Fußballes – wann auch immer dies von höchster Stelle gestattet wird – laufen auf vollen Touren. Mittelfeldspieler Dominik Sperl wechselt vom SC Pinkafeld zur SV Klöcher Bau Oberwart. Sperl wird – wie schon in Pinkafeld – auch in Oberwart das Trikot mit der Nr. 44 tragen.

svo
Trainer Christian Zach (ganz rechts), Tormann-Trainer Michael Benedek (ganz links) und Sportkoordinator Peter Lehner (2. v. r.) begrüßen mit Dominik Sperl den ersten SVO-Zugang für die neue Saison

Dominik Sperl
geb. 31.07.1997
Der 23-jährige gelernte Bankkaufmann zerriss seine ersten Fußballschuhe ab 2003 im Nachwuchs des UFC Oberschützen. In den Saisonen 2013/14 und 2014/15 besuchte Sperl die Fußballakademie Burgenland und spielte in der ÖFB-Jugendliga U16. Von Juli 2015 an war der wieselflinke Mittelfeldspieler beim SC Pinkafeld unter Vertrag, ehe er sich nach nunmehr fünf Jahren für einen Wechsel zur SV Klöcher Bau Oberwart entschied. In den insgesamt 197 KM-Meisterschaftsspielen seiner bisherigen Laufbahn stand er Ø 81 Minuten auf dem Platz und erzielte dabei 42 Tore, zuletzt war er beim 2:2 in Ritzing für Pinkafeld erfolgreich. In 16 Cup-Partien mit der Kampfmannschaft steuerte er weitere vier Treffer bei. Dazu kommen noch 147 Nachwuchsspiele, bei denen er gleich 86 Tore bejubeln durfte.

Christian Zach (Trainer SV Klöcher Bau Oberwart):
„Ich bin wirklich glücklich, dass dieser Transfer zustande gekommen ist. Er ist kämpferisch, läuferisch und technisch stark und bringt trotz seiner erst 23 Jahre bereits sehr viel an Erfahrung mit. Er stammt aus der Region und passt zudem auch menschlich perfekt in unseren Kader. Dominik erfüllt also genau das Anforderungsprofil, das wir uns von einem SVO-Spieler wünschen.“

Dominik Sperl (Mittelfeldspieler SV Klöcher Bau Oberwart):
„Ich habe in den vergangenen fünf Jahren in Pinkafeld sehr viel gelernt und gerne dort gespielt. Jetzt freue ich mich aber auf meine neue Aufgabe in Oberwart, denn hier sind die Ziele doch so gesteckt, dass es in absehbarer Zukunft mit dem Aufstieg klappen könnte. Ich möchte schon gerne irgendwann in meiner Laufbahn eine oder zwei Klassen höher spielen und das ist im Südburgenland wohl am ehestens mit der SV Klöcher Bau Oberwart realisierbar.“

 

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