ÖVP: Rechnungshof beweist burgenländischen Finanzskandal in Millionenhöhe

Eisenstadt, 13. 5. 2020

övp logo NEUDer heute veröffentlichte Rechnungshof-Bericht zum Thema Wohnbaugenossenschaften „Riedenhof“, „Gesfö“ und „Pannonia“ beweist einen Finanzskandal in Millionenhöhe. Dem Land und damit dem Steuerzahler ist ein Schaden von weit über 100 Millionen Euro entstanden. „Dieser Finanzskandal muss schonungslos aufgeklärt werden. Die SPÖ muss für völlige Aufklärung sorgen. Die entscheidende Frage ist: Warum wurde dieser Deal unterschrieben, wie es schwarz auf weiß im Rechnungshofbericht steht?“, so der Obmann des Landes-Rechungshofausschusses Thomas Steiner.

Dieser Bericht beweist, dass das Land Burgenland bzw. die seit Jahrzehnten für Wohnbauförderung verantwortliche SPÖ bei der Durchführung des Verfahrens völlig versagt hat. „Fehlende Immobilien-Bewertungsgutachten der Liegenschaften sowie aktenwidrige und fehlerhafte Bescheide haben dazu geführt, dass die Burgenländerinnen und Burgenländer um weit über 100 Millionen Euro umgefallen sind“, stellt Thomas Steiner fest. Die Volkspartei Burgenland wird als größte Oppositionspartei des Burgenlandes für volle Aufklärung sorgen und alle zur Verfügung stehenden Mittel im Landtag dazu nutzen. „Die jetzige SPÖ-Alleinregierung muss dafür sorgen, dass dieser Finanzskandal lückenlos aufgeklärt wird. Die Aufarbeitung dieses Skandals wird uns noch Monate, wenn nicht Jahre, begleiten“, so Steiner abschließend.

 

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