Frauengesundheit darf kein Tabuthema sein

Eisenstadt, 28. 5. 2020

Heute ist der Internationale Tag der Frauengesundheit. „Es gibt bereits viele Untersuchungen, die belegen, dass Frauen anders krank sind. Die Medizin baut aber hauptsächlich auf den männlichen Prototypen auf. Das führt dazu, dass Krankheiten bei Frauen nicht immer erkannt oder falsch diagnostiziert werden“, erklärt Frauensprecherin Julia Wagentristl und ergänzt: „Die SPÖ-Alleinregierung schenkt dem Thema Frauengesundheit im Regierungsprogramm leider keine Beachtung.“

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LAbg. Julia Wagentristl, ÖVP

Der Fokus auf Frauengesundheit muss verstärkt werden. Das beginnt bereits bei Vorsorgeprogrammen für Frauen. „Ziel muss eine flächendeckende gendergerechte medizinische Vorsorge und Versorgung sein. Die SPÖ-Alleinregierung hat dem Thema Frauengesundheit im Regierungsprogramm leider keine Beachtung geschenkt“, resümiert Wagentristl und fordert: „Bei den künftigen Investitionen im Gesundheitsbereich im Burgenland müssen auch die Gendermedizin und Vorsorgeprogramme für Frauen mitberücksichtigt werden.“

 

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