PensionistInnen dürfen nicht wieder zur Kassa gebeten werden

Güssing, 3. 6. 2020

Dunst und Hübner sind gegen Beiträge der PensionistInnen in der Corona-Situation

Gerade in der derzeitigen Situation ist es für Landtagspräsidentin Verena DUNST und den Bezirksvorsitzenden der SPÖ Güssing Herbert HÜBNER nicht nachvollziehbar, dass wirtschaftsliberale „Experten“ für deutliche Beiträge der PensionistInnen plädieren.

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LtPr.in Verena Dunst, Bez.Vors. Pensionisten Güssing Herbert Hübner

Die Forderung nach „deutlichen Beiträgen der PensionistInnen“ in der Post-Corona-Situation (Artikel im „Standard“) darf lt. Landtagspräsidentin Dunst nicht so hingenommen werden.

„50 % der PensionsbezieherInnen verfügen über ein mtl. Einkommen von weniger als 1.200 Euro. Aus leeren Taschen ist nicht viel zu holen“ – so Dunst. „Außerdem hat die ältere Generation bereits in der Finanzkrise 2008/09 einen wesentlichen Beitrag geleistet.“

„Die Pensionsanpassung bis heuer war auch praktisch null. Trotzdem fließt das Einkommen der PensionistInnen eins zu eins in den Wirtschaftskreislauf zurück“ – wird von der Landtagspräsidentin ergänzt.

Wenn Pensionen gekürzt werden, muss mit schwerwiegenden Folgen für den Lebensmittelhandel, die Gastronomie oder Reisebranche gerechnet werden.

 

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