Grünes 1-2-3-Klimaschutzticket entlastet burgenländische PendlerInnen

Eisenstadt, 9. 6. 2020

Burgenländische PendlerInnen dürfen sich freuen: Das GRÜNE 1-2-3-Ticket für Öffi-Nutzer macht pendeln mit Zug und Bus deutlich günstiger. „Das ist ein sehr guter Tag für alle Menschen, die regelmäßig zur Arbeit nach Wien oder in die Steiermark pendeln. Schon ab nächstem Jahr kann man sich mehrere hundert Euro beim Nutzen der Öffis sparen. Das ist vor allem jetzt, in denen viele Familien jeden Euro zweimal umdrehen müssen, eine echte Erleichterung“, freut sich die GRÜNE Landessprecherin Regina Petrik.

grüne

GRÜNE halten Versprechen

Pendeln mit dem Auto ist kein Vergnügen, sondern oft eine Notwendigkeit. Damit die Klimaziele von Paris eingehalten werden können, ist aber ein Umstieg vom Auto in Zug und Bus unumgänglich. Autopendeln verursacht enorm hohe Kosten für Umwelt und Gesundheit und belastet das private Konto. Die GRÜNEN sind mit dem Wahlversprechen angetreten, diese Kosten massiv zu senken. Mit dem 1-2-3-Klimaschutzticket ist der erste Schritt nun gelungen, Klima und PendlerInnen zu entlasten.

Kosten halbiert

Ab 2021 können burgenländische PendlerInnen mit dem Kauf des 1-2-3-Klimaschutztickets bis zu 50% ihrer Fahrtkosten einsparen. Beim Klimaticket ist die Benutzung der Öffis in Wien und Graz bereits inkludiert. Echte Ersparnis also für alle PendlerInnen aus dem gesamten Burgenland.

Beispiele:

Kittsee – Wien                        € 1.663,00            ab 2021            € 568,00

Mörbisch – Wien                    € 1.719,00            ab 2021            € 624,00

Marz – Wien                           € 1.719,00            ab 2021            € 624,00

Großwarasdorf – Wien           € 1.844,00            ab 2021            € 749,00

Oberwart – Wien                    € 1.648,00            ab 2021            € 553,00

Großpetersdorf – Graz            € 1.469,00            ab 2021            € 374,00

Jennersdorf – Graz                  € 1.530,00            ab 2021            € 435,00

Klares Signal für Klimaschutz und soziale Verträglichkeit

Der Verkehr verursacht im Burgenland 62% aller klimaschädlichen CO2-Emissionen. Ein Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel ist damit unumgänglich. Die GRÜNEN sehen daher das Klimaticket auch als sozialpolitische Maßnahme. „Vor allem Menschen mit geringem Einkommen werden von den günstigeren Tickets enorm profitieren. Das ist GRÜNE Klimapolitik, die alle entlastet“, zeigt sich Petrik überzeugt.

 

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