Endlich mehr für den Bezirk Güssing

Güssing, 25. 6. 2020

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Endlich mehr für den Bezirk Güssing – das fordert die Volkspartei Burgenland. Beim Zukunftsranking der österreichischen Bezirke der Pöchhacker Innovation Consulting erreicht der Bezirk Güssing den letzten Platz. „Wir fordern seit vielen Jahren, dass das Land in den Bezirk Güssing investiert. Mit dem Schönreden muss endlich Schluss sein. Es braucht jetzt echte Investitionen und ein Startpaket für den Bezirk Güssing, damit aus der Corona-Krise keine Wirtschaftskrise wird“, erklären die Vertreter der Volkspartei bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Bezirk Güssing.

Mit einem Startpaket für das Burgenland hat die Volkspartei Ende Mai eine Unterstützung für Arbeitnehmer, Betriebe, Landwirte und Gemeinden gefordert. „Während andere Bundesländer eigene Initiativen präsentieren und selbstständig Maßnahmen setzen, zeigt das Burgenland wenig Eigeninitiative. Es braucht hier endlich mehr Mut in diesen schwierigen Zeiten, denn die Menschen erwarten sich jetzt konkrete Unterstützung“, erklärt Christian Sagartz und betont: „Die SPÖ-Alleinregierung muss aufhören, den Menschen zu sagen, was nicht geht und endlich handeln. Nur durch eine gezielte Unterstützung vor allem im Bezirk Güssing kommen wir auch wirtschaftlich gut durch die Krise.“

 

Temmel: Endlich in den Bezirk Güssing investieren

Der Bezirk Güssing punktet mit einer hohen Lebensqualität und niedrigen Kriminalitätsrate, trotz-dem gibt es viele Baustellen – das zeigt das Zukunftsranking der österreichischen Bezirke. „Es werden deutliche Probleme aufgezeigt: Abwanderung, unzureichende Infrastruktur, fehlende Innovation und zu wenig Arbeitsplätze. „Das Land Burgenland muss endlich aufhören, alles schönzureden. Die Menschen im Bezirk Güssing haben sich mehr verdient und wir als Volkspartei werden weiterhin das Sprachrohr des Südens sein und uns für die Anliegen der Menschen einsetzen“, betont Landtagsabgeordneter Walter Temmel und fordert ein Investitionspaket für den Bezirk: „Das Land Burgenland soll die 31 Millionen für das Burgenland aus dem Gemeindepaket des Bundes verdoppeln, für den Bezirk Güssing stehen 2,7 Millionen Euro zur Verfügung.“

 

Mondschein fordert neues Festival- und Veranstaltungszentrum für die Stadt Güssing

Alois Mondschein fordert für die Stadt Güssing als Bezirksvorort Investitionen in ein neues Festival- und Veranstaltungszentrum. „Das Kulturzentrum ist für große Veranstaltungen zu klein, die Burg ist für Veranstaltungen im Winter nicht geeignet. Deshalb fordern wir ein neues Festival- und Veranstaltungszentrum mit einem Open-Air-Bereich auf der Festwiese. Die Burg soll als historische Sehenswürdigkeit für Touristen erhalten werden. Mit dem Gemeindepaket des Bundes, wo für das Burgenland 31 Millionen Euro zur Verfügung stehen, kann das leicht umgesetzt werden.“ Auch für das ehemalige Kulturzentrum hat Mondschein eine Lösung parat. „Im KUZ könnten die Volksschule und die Musikschule untergebracht werden. Auch eine Schauspiel- und Ballettschule in der Kulturstadt Güssing hätte sicher noch Platz.

 

 

 

 

 

 

 

 

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