Anradeln im Burgenland

Eisenberg, 12. 3. 2022

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Die Radsaison im Burgenland wurde am Samstag, den 12. März 2022 durch das „Anradeln“ offiziell gestartet. Das Treffen fand in Eisenberg im Südburgenland statt. Mit dabei war auch Landesrat Mag. Heinrich Dorner, der selbst begeisterter Radfahrer ist. Das Anradeln hat auch eine besondere Bedeutung.

Bei Musik und einer kleinen Jause warteten die Radfahrfans auf den Start. Die Route führte von Eisenberg durch die Weinberge der Umgebung zum Tschaterberg und weiter zum Hannersberg, wo auch der Ausklang stattfand. Vom Norden bis zum Süden wird das Burgenland für Touristen zum Burgenradland.

Wir haben auch noch einige Ausschnitte der Radtour für sie vorbereitet.


Beste Stimmung beim ersten „Anradeln“ im Burgenland

Mit dem ersten „Anradeln“ wurde im Burgenland am Samstag die Radsaison offiziell eröffnet. Rund 100 Gäste trafen sich vor dem „Blue Moon“ und der Vinothek in Eisenberg und unternahmen eine gemeinsame Ausfahrt über den wunderschönen Radweg zum Weinblick über den Csaterberg zum Hannersberg.

Zwar blieben die Temperaturen hinter dem frühlingshaften Sonnenschein etwas zurück, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Mit dabei waren unter anderem Landesrat Heinrich Dorner, Didi Tunkel (Geschäftsführer Burgenland Tourismus), Patrik Hierner, Brigitta Pelzer, Martin Ochsenhofer (Geschäftsführer der Tourismusverbände Nord-, Mittel- und Südburgenland) sowie Doris Prohaska und Wolfang Spitzmüller (Landtagsabgeordnete).

Landesrat Heinrich Dorner: „Ich freue mich über die schöne Veranstaltung und die gute Stimmung. Im Burgenland kann man eigentlich ganzjährig Radfahren, auch unsere Radwege sind jetzt schon sehr gut ausgebaut. Wir möchten das Burgenland in den nächsten Jahren mit rund 35 Millionen Euro Investitionen zum Thema Rad zu Österreichs Radland Nummer Eins machen.“ Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, selbst leidenschaftlicher Radfahrer, konnte aufgrund der Situation in der Ukraine nicht dabei sein.

Das Burgenland geht in die Rad-Offensive: 35 Millionen Euro für die Rad-Infrastruktur Idyllische und abwechslungsreiche Radwege, intakte Natur, und einzigartige klimatische Bedingungen
haben das Burgenland als Radland bereits etabliert. „Wir haben den klaren Klimavorteil. Im Burgenland finden Gäste den frühesten Frühling Österreichs, kein anderes Bundesland bietet Gästen ganzjährig schöne Raderlebnisse“, betont Landeshauptmann und Tourismusreferent Hans Peter Doskozil.

Im ganzen Land werden Radwege weiter verbessert, die begleitende Infrastruktur wird ausgebaut (Gastronomie, Ruhezonen) und im Süd- und Mittelburgenland werden zwei neue, spektakuläre Rad-Projekte realisiert: Der Bahntrassenradweg mit 33 Kilometern Länge und die Burgenland-Trails am Geschriebenstein mit über 40 Kilometern Länge. Beide Projekte befinden sich in Bau und werden noch 2022 eröffnet.

„Mit dem Bahntrassenradweg und den Burgenland-Trails werden neue radtouristische Vorzeigeprojekte geschaffen, die Stammgäste und Einheimische begeistern und neue Gäste ins Burgenland bringen werden“, ist sich Hans Peter Doskozil sicher.

 

 

 

 

 

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