Fazekas zu SPÖ-Landesgeschäftsführer Fürst: „Aufklärung statt mediale Nebelgranaten im Mattersburger Bank-Skandal“

Eisenstadt, 17. 8. 2020

Statt für Aufklärung zu sorgen, wirft SPÖ-Landesgeschäftsführer Roland Fürst einmal mehr mit medialen Nebelgranaten um sich. „Offenbar versucht die SPÖ, mit diesem Ablenkungsmanöver die eigene Verantwortung im Mattersburger Bank-Skandal zu vertuschen. Fürst wäre besser beraten, wenn er endlich die finanziellen Zuwendungen der Commerzialbank an die SPÖ offenlegen würde“, fordert ÖVP-Landesgeschäftsführer Patrik Fazekas.

övp
LAbg. Patrick Fazekas, ÖVP,

Tatsache ist, die SPÖ verstrickt sich immer mehr in Widersprüche. Hat es Ende Juli noch geheißen, die SPÖ hätte nur vereinzelt finanzielle Zuwendungen von der Commerzialbank erhalten, so wissen wir seit vergangener Woche, dass die SPÖ 19.000 Euro von der Commerzialbank bekommen hat. „Auf meine Frage im Landtag an Fürst, ob in diesen 19.000 Euro auch Zuwendungen an den SPÖ-Pensionistenverband oder die FSG berücksichtigt sind, haben wir keine Antwort bekommen“, erklärt Fazekas, der an die SPÖ appelliert, endlich die medialen Nebelgranaten zu lassen und die Aufklärung in den Vordergrund zu stellen. Die 13.500 Geschädigten haben das Recht zu erfahren, wer vom System Martin Pucher profitiert hat und wohin die Millionen verschwunden sind.

 

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