Österreichischer Radsportverband (ÖRV) – Staatsmeisterschaft 2020

Mattersburg, 23. 8. 2020

Ein Highlight in der österreichischen Radsportszene ist die jährliche Staatsmeisterschaft. In diesem Jahr war es das erste große Straßenrennen, welches aufgrund der COVID-19 Lockerungen, in Österreich veranstaltet wurde. Bemerkenswert ist, dass die Wahl auf den Start- und Zielort – Mattersburg – gefallen ist, eine Auszeichnung für die Sportstadt Mattersburg.

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Der Streckenverlauf führte durch den Bezirk Mattersburg und bot den nationalen- und internationalen Radsportler*innen eine geeignete Plattform zur Formbestimmung, bevor das ambitionierte Herbstprogramm des Radsportweltverbandes (UCI), mit den Klassikern – Tour de France, Vuelta, Giro d´Italia und den Eintages-Rennen – gestartet wird. Die Route führte durch die Ortschaften – Bad Sauerbrunn – Neudörfl – Pöttsching – Krensdorf – Kleinfrauenhaid – Zemendorf – Pöttelsdorf – Walberdorf, bevor es wieder über die Start- und Ziellinie im Bereich des Mattersburger Pappelstadion ging. Dabei absolvierten die Elite U23 Frauen, drei Runden (95,7 km) und die Elite U23 Männer, sechs Runden (191,4 km), bevor die Staatsmeister*innen gekürt werden konnten.

Für die Feuerwehren des Bezirks Mattersburg, unter der Verantwortung von Bezirkskommandantstellvertreter, Brandrat (BR) Adolf Binder jun., stellte diese Veranstaltung eine logistische Herausforderung dar. Im Zuge der Veranstaltung kam es immer wieder zu Verkehrsregelungsmaßnahmen im gesamten Streckenverlauf. Auf Anforderung des Bezirkspolizeikommandos (BPK) Mattersburg, Leitung Major Rudolf Ehrenhöfer, wurden die Feuerwehren des Bezirks ersucht diese Maßnahmen zu unterstützen. Die Herausforderung lag dabei nicht nur die Streckenposten, samt Ablösebereitschaft, zu stellen, sondern auch den jeweiligen örtlichen Brandschutz mit einer ausreichenden Mannschaftsstärke sicherzustellen.

Ein Dank gilt den Feuerwehren – Mattersburg, Walbersdorf, Bad Sauerbrunn, Pöttelsdorf und Pöttsching – welche die geforderten Lotsen- und Verkehrsregelungstätigkeiten übernahmen, inklusive Einsatzleiter, Verbindungsoffizier und Führungsunterstützung, zur Umsetzung der zu koordinierenden Maßnahmen.

Das ausgezeichnete Zusammenwirken der Kräfte von Exekutive und Feuerwehren ermöglichten dem Veranstalter, Landes–Radsport-Verband Burgenland, die hochkaratig besetzte Radsportveranstaltung gesichert abzuhalten.

 

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