Verteidigungsministerin Tanner und Sport Austria-Präsident Niessl stimmen sich ab

Wien, 26. 8. 2020

Das Bundesheer ist und bleibt ein starker Partner des organisierten österreichischen Sports! Bei einem Treffen zwischen der Bundesministerin für Landesverteidigung, Mag. Klaudia Tanner, und dem Präsidenten der Bundes-Sportorganisation „Sport Austria“, Landeshauptmann a.D. Hans Niessl, stand am Dienstag im Verteidigungsministerium in Wien der Erhalt der Spitzensportplätze im Fokus der Gespräche.

bso
Verteidigungsministerin Tanner und Sport Austria-Präsident Niessl

Sport Austria-Präsident Hans Niessl: „Es freut mich, dass uns die Bundesministerin dabei die bestehenden 300 Stellen für den Spitzensport, den Erhalt der MZiV-Plätze (Militärpersonen auf Zeit in Vorbereitung) und den Erhalt der 150 Grundwehrdiener-Plätze zugesagt hat. Gerade in Zeiten einer Gesundheits- und Wirtschaftskrise sind diese Plätze für unsere Spitzensportlerinnen und Spitzensportler eine immens wichtige soziale Absicherung. Für die Aufrechterhaltung dieses Kontingents möchte ich mich im Namen des österreichischen Sports bei der Bundesministerin herzlich bedanken!“

Bis dato sind für den Spitzensportbereich 280 Militärpersonen auf Zeit plus 20 Vertragsbedienstete für den Behindertensport, also insgesamt 300 Stellen, vorgesehen. Rund 60 Plätze gibt es jährlich für „Militärpersonen auf Zeit in Vorbereitung“ für die Übergangsphase vom Grundwehrdienst zur Aufnahme als Militärperson auf Zeit.

Bundesministerin Klaudia Tanner: „Das Verteidigungsministerium und das Bundesheer sind sehr froh die Bundessportorganisation „Sport Austria“ als starken Partner zu haben. Die laufende Zusammenarbeit war und ist stets friktionslos und äußerst professionell und immer zum Wohle der Sportlerinnen und Sportler. Danke dafür! Unsere Top-Athleten sind sowohl innerhalb des Bundesheeres als auch für ganz Österreich Vorbilder für Leistungsfähigkeit, Disziplin, Einsatzbereitschaft und sportliche Gesinnung. Das Bundesheer profitiert also vom Leistungssport, ist doch die Basis des Soldaten die Fitness und damit bedeutend für die Einsatzbereitschaft. Der Erhalt der Plätze beim Heeresportzentrum ist mir ein persönliches Anliegen.“

 

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