Fazekas: Doskozil-SPÖ erreicht mit Sau-Sager neuen Tiefpunkt

Eisenstadt, 18. 11. 2020

SPÖ-Fürst ist außer Rand und Band. Volkspartei fordert sofortige Entschuldigung.

Patrik Fazekas, OeVP
Patrik Fazekas, ÖVP

Nachdem der neue SPÖ-Vizebürgermeister von Eisenstadt einen ÖVP-Politiker vor wenigen Tagen als „Wildschwein“ beschimpft hat, hat Fürst mit dem Ausdruck „Sau“ gegen den ÖVP-Generalsekretär ein neues, noch tieferes Niveau erreicht. „SPÖ-Landesgeschäftsführer Fürst ist außer Rand und Band. Diese persönliche Untergriffigkeit und das bewusste Herabwürdigen von Gemeinderäten, Bürgermeistern und Mitarbeitern von Parteien durch die SPÖ hat in der Politik nichts verloren. Offenbar ist dieses Niveau in der Doskozil-SPÖ gang und gäbe, so etwas hätte es unter Hans Nießl niemals gegeben“, so VP-Landesgeschäftsführer Patrik Fazekas.

Und warum das Ganze? „Offenbar wird die SPÖ immer nervöser, weil sie tief im Commerzialbank-Skandal verstrickt ist. Die Nummer 2 der SPÖ, Christian Illedits, musste sogar zurücktreten. Weiters muss die SPÖ über die Lügenmärchen von Doskozil in der ZIB2 bei Armin Wolf hinwegtäuschen. Das ist aber nicht das Niveau, auf das wir uns einlassen. Wir fordern eine sofortige Entschuldigung der SPÖ“, so Fazekas, der fordert: „Doskozil muss Fürst jetzt an die Leine nehmen. Denn Fürst ist alles andere als ein Engel, steht doch gerade seine Immunität auf dem Spiel.“

 

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