Missstände im Kindergarten Großhöflein

Großhöflein, 14. 12. 2020

Im Kindergarten Großhöflein gibt es wieder Missstände verursacht durch den Bürgermeister Heidenreich und die Amtsleiterin Hilde Kaiser – Landl. Als Attachment auch das Schreiben der Eltern an den Bürgermeister. Mittlerweile haben seit 2014 unter der Führung von Bürgermeister Heidenreich, 2 Kindergartenleiterinnen, dass “Handtuch“ geworfen. Da sich der Bürgermeister und die Amtsleiterin in die Tätigkeit der Leiterin permanent eingemischt haben und u.a. erstellte Dienstpläne einfach verändert haben usw…. Die Eltern lassen sich dies weiter nicht bieten! Bürgermeister Heidenreich zeigt damit einmal mehr, wie unfähig er ist, eine Gemeinde ordentlich zu führen!

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Über nachstehende und uns zugetragene Missständen der Eltern in Kindergarten Großhöflein möchten wir sie informieren:

 

  • Die Entscheidungen über Personalaufnahmen im KG Großhöflein erfolgt ausschließlich durch die Gemeinde.

 

  • Der Bedarf an zusätzlichen Personal durch die KG-Leiterin und deren KG-Pädagoginnen, sowie der KG-Helferinnen werden seit Jahren durch Herrn Bürgermeister Heidenreich und der Amtsleiterin, Frau Kaiser-Landl, verhindert und ignoriert. Der Informationsaustausch und die Kommunikation zwischen der Gemeinde und dem Kindergarten, sowie dem Elternverein funktioniert seit Jahren nicht. Herr BM Heidenreich hat dem Betreuungspersonal „EINE REDEVERBOT“ erteilt, sowie sollten sie sich mit ihren Anliegen an die Elternvertreter des KG oder an die politischen Parteien wenden und um Unterstützung ersuchen, ein Kündigungsgrund wäre.

 

  • Der Betreuungs- und Stundenplan im KG Großhöflein ist alleine die Verantwortung der KG-Leiterin, welcher oftmalig nachträglich durch die Amtsleiterin und mit Genehmigung von Herrn Bürgermeister Heidenreich abgeändert wird. Somit ist die Gewährleistung der Aufsichtspflicht aller Kinder im Kindergarten oftmalig nicht vorhanden.

 

  • Die Bedarfserhebungen in dieser Betreuungseinrichtung werden von der Gemeinde sehr spät, unprofessionell und unorganisiert durchgeführt. Daraus ergibt sich, dass schon eingetragene vorausschauende und bekannt gegebenen Urlaubswünsche des Betreuungspersonals an die Gemeinde immer wieder kurzfristig von den Verantwortlichen der Gemeinde, Herrn BM Heidenreich und der Amtsleiterin ohne Rücksprache mit dem Betreuungspersonales abgeändert bzw. verändert werden. Daher ist eine längerfristige Urlaubsplanung des Betreuungspersonals in dieser Einrichtung nicht möglich.

 

  • Herr Bürgermeister Heidenreich verspicht einer KG-Pädagogin seit einem Jahr die Aufstockung ihrer Betreuungsstunden von 30 Stunden auf 40 Stunden wöchentlich, was aber von ihm nie umgesetzt wurde. In der GVST-Sitzung am 30.11.2020 wollten wir das Beschäftigungsausmaß dieser KG-Pädagogin auf 40 Stunden erweitern. Diesen TOP hat der Bürgermeister wieder unbegründet abgesetzt, obwohl die Pädagogin die Zusicherung – Erweiterung ihres Beschäftigungsausmaßes – von Herrn BM Heidenreich hatte.

 

  • Die täglichen bzw. stündlichen Betreuungsmeldungen, wie Personal und Anzahl der zu betreuenden Kinder  im Portal „webKIGA“ werden von der KG-Leiterin eingetragen. Es wird vermutet, dass diese Meldungen von der Amtsleiterin nachträglich korrigiert werden, damit auf dem Papier und die elektronischen Meldungen gesetzlich und rechtkonform sind, was sich in der Praxis aber anders darstellt – nämlich in der Nachmittagsbetreuung der Kinder im KG Großhöflein –  eine zusätzliche KG-Helferin fehlt, wie es das Gesetz vorschreibt.

 

  • Mit einem Gesamtaufwand von € 1.300.000,– haben wir im KG Großhöflein zwei zusätzliche Betreuungsräumlichkeiten zum Wohle der Kinder geschaffen. Sie sind seit Jahren unbenutzt und werden nach unseren Informationen als Lagerstätten verwendet. Die Begründung des Bürgermeister liegt darin, er hätte kein Geld für zusätzliches Personal zur Nutzung dieser Räumlichkeiten, weil angeblich kein zusätzlicher Bedarf dafür vorhanden ist. Der Bedarf ist vorhanden, wenn Herr BM Heidenreich nicht die 21/2 jährigen Kinder der Kinderkrippe in die erste KG-Gruppe, ohne Einwilligung der Eltern, also wie „Schachteln“ verschieben würde, damit er die Höchstanzahl der Kinder in der Kinderkrippe nicht überschreitet. Diese Vorgangsweise ist für die pädagogische und psychische Entwicklung dieser Kinder inakzeptabel und eventuell „Kindeswohlgefährdung.

 

  • Die Kritik der Eltern und deren Elternvertreter geht dahin, dass sich die Amtsleiterin schon seit Jahren immer wieder in die Agenden der KG-Leiterin und deren Betreuungspersonal einmischt, also KG-Leiterin spielt, was nicht ihre Aufgabenbereich ist.

 

  • Auf Grund dieser Fakten und Tatsachen haben schon viele KG Pädagoginnen und Helferinnen ihr Dienstverhältnis mit der Gemeinde in dieser Betreuungseinrichtung gekündigt. Sie haben einen Arbeitsplatz in unseren Nachbargemeinen gefunden. Das ist schon Hinweis genug, dass auf Grund der hohen Fluktuation im Kindergarten Großhöflein, die Arbeitsbedingungen, Belastungen und das Arbeitsklima in dieser Einrichtung für das Betreuungspersonal gesundheitsgefährdend und unerträglich ist. Dieser vorhandene Zustand wirkt sich, verursacht durch den Bürgermeister und der Amtsleiterin, natürlich auch auf die zu betreuenden Kinder aus.

 

Für die Unterstützung und rasche Behebung dieser aufgezeigten Missstände bedanken wir uns in Voraus.

Wir würden uns über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch mit ihnen, den Elternvertretern und des Betreuungspersonales vom KG Großhöflein freuen, um ihnen den Sachverhalt und das Anliegen zum Wohle der Kindergartenkinder in Großhöflein näher zu bringen.

 

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