Grüne: Asbest – Fakten statt Ängste

Eisenstadt, 2. 2. 2026

Die aktuellen Aussagen der ÖVP Burgenland zur möglichen Asbestbelastung im Burgenland sind der Kategorie „reiner Populismus“ zuzurechnen.
gruene
„Während die ÖVP künstlich Angst schürt, arbeiten wir aktiv, konsequent und auf Basis wissenschaftlicher Empfehlungen an einer sachlichen und sicheren Lösung. Gesundheitsschutz braucht Verantwortung, keine Panikmache“, betont Wolfgang Spitzmüller, Klubobmann der GRÜNEN Burgenland.

Offenbar hat die ÖVP auch nichts von der eingerichteten Asbest-Hotline gehört, von der Möglichkeit, besonders kritische Bereiche zu melden, oder von den klaren Aussagen der Fachleute. Diese differenzieren eindeutig:

1.      Unter den derzeitigen Witterungsbedingungen – Regen, Kälte und hoher Luftfeuchtigkeit – sind keine akuten Risiken zu erwarten.  Daher besteht aktuell kein unmittelbarer Bedarf an aufwendigen oder einschränkenden Maßnahmen.

2.      Mittel- und langfristige Maßnahmen sind zu prüfen, diese können jedoch erst nach Vorliegen repräsentativer Daten zur Luftbelastung seriös festgelegt werden.

3.      Die Messungen erfolgen daher über einen längeren Zeitraum und insbesondere unter wechselnden Witterungsbedingungen.

Die GRÜNEN Burgenland vertrauen auf transparente Information, fachliche Expertise und klare Maßnahmen im Einklang mit den Empfehlungen der Wissenschaft und zuständigen Behörden. „Wer Vertrauen schaffen will, muss ehrlich informieren und seriös handeln, nicht verunsichern“, so Spitzmüller abschließend.

 

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