Gemeinsam für den Frieden – Friedensbotschafter als Zeichen der Hoffnung und Verantwortung

Eisenstadt, 10. 9. 2026

Gemeinsam können wir vieles erreichen – vor allem aber können wir gemeinsam für den Frieden eintreten.

Großkanzlerin Silvia Kugler überreicht die Urkunde

Seit vielen Jahren setzt der Ferdinandus Orden 1561 sein Projekt „Friedensbotschafter“ erfolgreich an Schulen um. Dabei werden Kinder und Jugendliche für die Bedeutung von Frieden, gegenseitigem Respekt und einem verantwortungsvollen Miteinander sensibilisiert.

Denn Frieden beginnt im Kleinen – und wächst durch gemeinsames Handeln.

Helfen, wo Hilfe gebraucht wird – unabhängig von Herkunft, Religion oder persönlichen Lebensumständen – ist ein wichtiger Grundgedanke des Projekts. Das gemeinsame Ziel besteht darin, Kinder und Jugendliche durch Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben zu stärken. Dabei sollen Werte wie Zugehörigkeit, Sicherheit, Toleranz und gegenseitiges Verständnis gefördert werden.

In gemeinsamen Zusammenkünften wird über diese Werte gesprochen, das Verständnis füreinander gefestigt und gemeinsam nach Lösungen für Herausforderungen des täglichen Lebens gesucht.

Frieden bedeutet Toleranz.
Frieden bedeutet Verantwortung für unsere Umwelt.
Frieden bedeutet, einander mit Respekt und Würde zu begegnen.

Doch die Botschaft des Friedens richtet sich nicht nur an Kinder und Jugendliche. Auch Erwachsene können als Friedensbotschafter ein wichtiges Zeichen setzen und durch ihr eigenes Handeln mit gutem Beispiel vorangehen.

Bereits zahlreiche Persönlichkeiten wurden vom Ferdinandus Orden 1561 für ihr Engagement ausgezeichnet und zu Friedensbotschaftern ernannt.

Nun wurde die Urkunde „Friedensbotschafter“ an Landesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler überreicht.

Der Ferdinandus Orden 1561 gratuliert herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung und freut sich, mit ihr ein weiteres Vorbild für ein friedliches, respektvolles und verantwortungsbewusstes Miteinander gewonnen zu haben.

Die Ernennung ist mehr als eine Auszeichnung: Sie ist ein Zeichen der Hoffnung und zugleich ein Zeichen der Verantwortung.

Denn Frieden entsteht nicht von selbst. Er beginnt dort, wo Menschen bereit sind, aufeinander zuzugehen, einander zuzuhören und füreinander Verantwortung zu übernehmen.

Frieden beginnt in den Herzen der Menschen – und jeder von uns kann dazu beitragen.

Gemeinsam helfen – gemeinsam Gutes bewirken

Auch Sie möchten sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen einsetzen und die Arbeit des Ferdinandus Ordens 1561 unterstützen?

Wir freuen uns über jede helfende Hand und über Menschen, die bereit sind, gemeinsam mit uns Gutes zu tun und ein Zeichen für Menschlichkeit, Zusammenhalt und Frieden zu setzen.

Gemeinsam können wir vieles bewegen. Gemeinsam können wir ein Stück mehr Frieden in unsere Welt tragen.

 

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