Eisenstadt, 27. 3. 2026
Der burgenländische Landesparteiobmann Christoph Zarits und die niederösterreichische Landeshauptfrau und Landesparteiobfrau Johanna Mikl-Leitner setzen sich für eine funktionierende Gesundheitsversorgung in der Ostregion ein. Beide betonen, dass Patientinnen und Patienten nicht unter administrativen Grenzen leiden dürfen.
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner stellt klar, dass Niederösterreich weiterhin Verantwortung übernimmt: „Regeln und Verträge sind einzuhalten und genau darauf verlassen sich die Menschen auch. Wir haben Gastpatienten aus Oberösterreich, dem Burgenland, der Steiermark, Tirol und aus allen anderen Bundesländern und mit diesen funktioniert die Regelung auch. Das zeigt sich etwa daran, dass Niederösterreich viele kinder- und jugendpsychiatrische Fälle aus dem Burgenland betreut.“
„Gesundheitsversorgung darf nicht an Landesgrenzen enden. Entscheidend ist, dass Menschen rasch behandelt werden und zwar dort, wo die beste medizinische Qualität verfügbar ist“, betont Landesparteiobmann Christoph Zarits.
„Im Gesundheitssystem sind die Finanzströme eng verflochten. Daher kann es nicht sein, dass Wien sich einzelne Teile herauspickt. Wer die Gastpatientenregelung in Frage stellt, hinterfragt das gesamte System. Deshalb brauchen wir eine gesamtheitliche Lösung“, so Mikl-Leitner.
Zarits bedankt sich ausdrücklich bei Johanna Mikl-Leitner für ihre Initiative und ihr klares Bekenntnis zur Zusammenarbeit. Gleichzeitig fordert er die burgenländische Landesregierung auf, ebenfalls Maßnahmen zu setzen.
„Es braucht jetzt Gespräche und konkrete Schritte, damit Patientinnen und Patienten rasch die medizinische Hilfe bekommen, die sie brauchen. Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern ist dafür entscheidend“, so Zarits.


