Eine gelungene Premiere in Eisenstadt. Unser Fotoreporter Herbert Unger war mit dabei – hier seine Fotostrecke.
Mann von La Mancha eine Veranstaltung der „Freunde der Militärpfarre Burgenland„, vieler Militärmusiker, Studierender der JHP, nationaler und internationeler Künstlerinnen und Künstler.
Mit Alexander M. Helmer, Alexander Wessely, Daniel Amberg, Esther Kreis, Nadine Ohrner, Benedict Hauer, Wolfgang Wessely, Michael Navrkal, Katerina Dankevich, Otto Handl, Elias Buberl, Herta Pachl, uva
Musikalische Gesamtleitung: Hans Kausz mit Studierenden der JHP und der Militärmusik Burgenland
Bühne: Winter Artservice
Projektionen: Manfred Waba
Kostüme: Lambert Hofer GmbH & Co. KG
Dank an Elfriede Unger, Engelbert Edelhofer, Lukas Niederholzer, Otto Prieler, Bettina Lang, Christian Pichler und Andreas Gänszler
INHALT
In einem Verlies der spanischen Inquisition. Cervantes und sein Diener sind der Gotteslästerung angeklagt und warten unter Räubern, Mördern und Prostituierten auf ihr Verfahren. Der Anführer der Insassen nimmt ihnen alle Habe weg, darunter ein Manuskript. Um zu beweisen, dass es sein künftiges Buch ist, verkleidet sich Cervantes als seine Figur Don Quijote und spielt mit den Mithäftlingen die Geschichte vor. So wird das Gefängnis zur Straßenspelunke. Aldonza ist ein Serviermädchen und Prostituierte. Don Quijote nennt sie Dulcinea und macht ihr den Hof. Währenddessen versuchen seine Nichte Antonia und ihr Verlobter Dr. Carrasco immer wieder, Don Quijote von seinen sinnlosen Kämpfen gegen imaginäre Feinde abzuhalten. Als Spiegelritter verkleidet, zwingt ihn Carrasco, der Realität ins Auge zu sehen, zu erkennen, dass er nicht der Erretter der Menschheit ist, sondern ein ärmlicher alter Mann. Nur Aldonza, die einzig von Don Quijote als Dame behandelt wurde, fleht ihn an, den „unmöglichen Traum“ fortzusetzen und die Rüstung wieder anzuziehen. Don Quijote stirbt in ihren Armen. Aldonza nennt sich fortan Dulcinea und träumt nun selbst den Traum ihres Helden weiter. Das Spiel ist aus. Ergriffen reicht der Anführer Cervantes sein Manuskript zurück und Cervantes wird vor das Inquisitionstribunal gerufen.





































































































































































































































