Deutschkreutz, 13. 9. 2026
Bei der außerplanmäßigen Bürgermeisterwahl in Deutschkreutz im Mittelburgenland konnte sich SPÖ-Kandidat und bisheriger Vizebürgermeister Jürgen Hofer mit 52,57% der abgegebenen, gültigen Stimmen durchsetzen. Die Wahlbeteiligung lag bei über 81%. GVV-Präsident Erich Trummer gratulierte seinem „Nachbarn“ im Bezirk und freute sich, dass es nun wieder 96. SPÖ-geführte Gemeinden im Burgenland gibt.
Jürgen Hofer, bisheriger Vizebürgermeister, führte seit April dieses Jahres die Amtsgeschäfte der zweitgrößten Gemeinde im Bezirk Oberpullendorf. Die Wahl war notwendig geworden, weil der amtierende ÖVP-Bürgermeister Kacsits zurückgetreten ist. Bei der nun durchgeführten Wahl konnte Hofer einen Sieg einfahren. Die Marktgemeinde Deutschkreutz wurde bisher schon von Bürgermeistern der SPÖ, der ÖVP und der LBL regiert. Auch diesmal traten drei KandidatInnen zur Wahl an, darunter auch der wegen Wahlbetrug rechtskräftig verurteilte Altbürgermeister Manfred Kölly. GVV-Präsident Erich Trummer gratulierte Jürgen Hofer sehr herzlich: „Ein sensationeller Wahlsieg für die SPÖ! Jürgen Hofer hat sich mit Ruhe und mit vollem Einsatz für die Anliegen der Deutschkreutzerinnen und Deutschkreutzer eingesetzt und dies wurde von der Bevölkerung belohnt. Für den GVV und die SPÖ Burgenland bedeutet dies abermals ein Allzeithoch von nun wieder 96 SPÖ-geführten Gemeinden – das ist auch für uns sensationell und gibt Rückenwind für die regulären Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen 2027. Damit sind wir weiter klar der Gemeindeverband Nr. 1 im Burgenland, Landeshauptmannpartei und die SPÖ ist auch die klare Nr. 1 auf kommunaler Ebene!“
Jürgen Hofer war vom Sieg überwältigt und bedankte sich in einer ersten Reaktion bei der Bevölkerung: „Ich bedanke mich bei allen, die mir heute das Vertrauen geschenkt haben und ich werde ab morgen weiter mit voller Kraft für unsere Gemeinde arbeiten!“
Trummer abschließend: „Mit diesem Wahlerfolg konnten wir den alten Abstand zur ÖVP wieder herstellen. Wir werden uns darauf aber nicht ausruhen, sondern Hand in Hand weiter gemeinsam mit der SPÖ Burgenland zum Wohle des Landes und der Gemeinden arbeiten!“


