Burgenland-Rede: Volkspartei stellt die Richtungsfrage für das Burgenland

Mattersburg, 24. 6. 2023

ÖVP-Landesparteiobmann Christian Sagartz vor 300 Gästen im Kulturzentrum Mattersburg: „Das Burgenland braucht dringend einen Richtungswechsel!“ Um diese Richtungsfrage in den nächsten 19 Monaten im ganzen Land zu diskutieren, werden Burgenland-Gespräche durchgeführt. Sagartz besucht jede Gemeinde.

ÖVP-Landesparteiobmann Christian Sagartz

Hans Peter Doskozil trifft mit seiner absoluten Mehrheit jeden Tag falsche Entscheidungen und bringt das Land in eine falsche Richtung. Es gibt ein Gegeneinander, wichtige Entscheidungen für die Menschen in den Regionen werden einsam in Eisenstadt getroffen. Und die Burgenländerinnen und Burgenländer sind über Jobs und Eingriffe in ihr Leben unfrei und am Gängelband des Landes. In seiner Burgenland-Rede verdeutlichte Sagartz, dass das Burgenland vor einer wichtigen Richtungsentscheidung steht. „Noch nie waren die Antworten und Vorstellungen darüber, wie wir im Burgenland leben wollen, so unterschiedlich wie jetzt“, so ÖVP-Landesparteiobmann Christian Sagartz. Die persönlichen Doskozil-Karrierepläne, Machtspiele und der ständige SPÖ-Streit haben dem Burgenland nachhaltig geschadet. Höhepunkt dieser Auseinandersetzung war Doskozils Offenbarung, dass das Burgenland für ihn nur zweite Wahl sei.

Sagartz betonte in seiner Rede, dass im Burgenland immer das Miteinander im Vordergrund stand. „Doskozil hingegen steht für eine Politik des Spaltens und der Fremdbestimmung“, so Sagartz und fährt fort: „Das spüren mittlerweile auch viele Burgenländerinnen und Burgenländer.“ Wir erleben tiefe Einschnitte in die Gesellschaft. Noch nie zuvor hat eine Landesregierung derart drastisch in das Leben der Menschen eingegriffen wie die derzeitige SPÖ-Alleinregierung. Das beginnt bei der roten Wirtschaftspolitik und endet bei der Tatsache, dass die Menschen nicht mehr selbstständig entscheiden können, wer sie pflegt. „Diese Entwicklung muss gestoppt werden, es muss in eine andere Richtung gehen“, bekräftigt Sagartz.

Die Wegweiser der Volkspartei zeigen in eine andere Richtung für das Burgenland:

  • Miteinander statt Gegeneinander
  • Regional statt Zentral
  • Frei statt Fremdbestimmt

„Die Burgenländerinnen und Burgenländer werden in rund 19 Monaten darüber bestimmen, welchen Weg wir einschlagen. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir gemeinsam die Diskussion führen und diese Richtungsfrage klar ansprechen: In die Sackgasse der Bevormundung, der Unfreiheit, des Drüberfahrens und des Zentralismus oder soll das Land den Weg der freien und selbstbestimmten Menschen gehen, wo Entscheidungen regional und miteinander getroffen werden“, so Sagartz.

Um diese Richtungsfrage zu beantworten, lädt Sagartz persönlich jede Burgenländerin und jeden Burgenländer ein, mitzureden. Bis Ende nächsten Jahres wird er im Rahmen von Burgenland-Gesprächen alle 171 Gemeinden des Landes besuchen.

 

Sagartz tritt bei Europawahl nicht an: „Ich bin 100% für das Burgenland da!“

Über 17.000 Burgenländerinnen und Burgenländer haben Christian Sagartz bei der letzten Europawahl mit ihrer Vorzugsstimme ihr Vertrauen geschenkt. Gestärkt durch dieses Ergebnis war es Sagartz möglich, das Burgenland in Europa zu vertreten und die Türen für das Burgenland offen zu halten. „Während andere taktieren, habe ich heute bekanntgegeben, für die kommende Europawahl nicht mehr zur Verfügung zu stehen – ich bin 100% für das Burgenland da“, sagt Sagartz und erklärt: „Ich möchte, dass meine ganze Kraft und Leidenschaft dem Burgenland zugutekommen. Mein Fokus war und ist das Burgenland. Es ist an der Zeit, gemeinsam einen Richtungswechsel einzuleiten. Denn das Wohl des Burgenlands steht über persönliche politische Ambitionen von einzelnen Personen. Dazu bin ich bereit“, so Sagartz abschließend.

Die gesamte Burgenland-Rede von Christian Sagartz gibt es hier zum Nachsehen: https://www.vpbgld.at/burgenlandrede2023/

 

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