Eisenstadt, 31. 7. 2026
„Die Bundesregierung macht sich mit dieser Mini-Entlastung zunehmend unglaubwürdig.“ Mit scharfer Kritik reagiert Pendlerforum-Obmann Kevin Friedl auf die neuerliche Verlängerung der kaum wahrnehmbaren Spritpreisbremse und fordert endlich wirksame Maßnahmen für die burgenländischen Pendlerinnen und Pendler.

„Die neuerliche Verlängerung der Spritpreisbremse in ihrer jetzigen Form ist viel zu wenig und geht völlig an der Realität vorbei. Am Ende kostet wahrscheinlich schon die Verhandlung über diese Maßnahmen mehr Ressourcen, als den Menschen tatsächlich an der Zapfsäule erspart werden.“
Wenn man derzeit mit den Menschen spricht, hört man überall dasselbe: Die Bundesregierung macht sich mit solchen Alibi-Lösungen zunehmend unglaubwürdig. Pendlerinnen und Pendler brauchen keine Überschriften, sondern eine Entlastung, die sie bei jeder Tankfüllung auch tatsächlich spüren. Deshalb erneuern wir unsere Forderung nach einer sofortigen Aussetzung der CO₂-Steuer auf Treibstoffe. Das wäre eine rasch umsetzbare Maßnahme mit einer spürbaren Wirkung für alle, die täglich auf ihr Auto angewiesen sind.
Ein konkretes Beispiel: Ein konkretes Beispiel: Bei einem 60-Liter-Tank würde die Aussetzung der CO₂-Steuer eine Ersparnis von rund 10 Euro pro Tankfüllung bringen. Das ist ein Vielfaches dessen, was die Bundesregierung mit ihrer aktuellen Mini-Maßnahme erreicht.
„Wer täglich arbeitet und mit dem Auto zur Arbeit fahren muss, hat sich echte Entlastungen verdient – keine Symbolpolitik“, so Friedl abschließend.


