Erste Bank unterstützt das SOS-Kinderdorf Burgenland mit 15.000 Euro

Eisenstadt, 28. 3. 2024

SOS-Kinderdorf: Erste Bank unterstützt das zukunftsweisende Familienstärkungsprogramm des SOS-Kinderdorf im Burgenland

Die Erste Bank unterstützt das SOS-Kinderdorf Burgenland mit 15.000 Euro. Das Geld wird für familienstärkende Programme, die neue Perspektiven für Familien und Kinder im ganzen Burgenland schaffen, eingesetzt.

15.000 Euro fürs SOS-Kinderdorf: Erste Bank CEO Gerda Holzinger-Burgstaller, SOS-Kinderdorfleiter Marek Zeliska und Spendenverantwortlicher der Erste Bank Sebastian Rehse

Ein sinnstiftendes Ostergeschenk brachte die Vorstandsvorsitzende der Erste Bank, Gerda Holzinger-Burgstaller, dem SOS-Kinderdorf in Pinkafeld: Eine Spende in der Höhe von 15.000 Euro. Das Geld kommt dem Familienstärkungsprogramm von SOS-Kinderdorf zugute. Die mobile und ambulante Hilfe unterstützt Familien in besonders belastenden Lebenssituationen im ganzen Burgenland individuell. Beim familienstärkenden Tagesangebot bietet das sozialpädagogische Team von SOS-Kinderdorf Lernhilfe und Freizeitbetreuung für die Kinder und begleitet deren Eltern mit Familienberatung durch schwierige Zeiten.

„Die Teuerung bringt viele Familien an ihre Grenzen. Die finanziellen Sorgen sind oft so groß, dass Eltern den Familienalltag alleine nicht mehr schaffen. Deswegen unterstützen wir die Familien-Programme des SOS-Kinderdorf. Sie zeigen den Kindern und ihren Eltern, dass jemand für sie da ist, an sie glaubt und ihnen eine Perspektive gibt“, erklärt Erste-CEO Gerda Holzinger-Burgstaller die Beweggründe der Spende der Erste Bank Österreich, die neben dem Scheck auch noch Spiele und Osterhasen für die Kinder im SOS-Kinderdorf mit im Gepäck hatte.

„Die Ursachen, die Familien unter Druck bringen und schließlich auch dazu führen können, dass Kinder von ihren Familien getrennt werden müssen sind vielfältig“, sagt SOS-Kinderdorfleiter Marek Zeliska. „Oft stecken mangelnde Erziehungskompetenzen, physische oder psychische Erkrankungen, Überforderung, finanzielle Schwierigkeiten oder Suchterkrankungen dahinter. Mit den präventiven Maßnahmen stärken wir Familien in den unterschiedlichen Krisensituationen, damit sie sich stabilisieren können, bevor sie auseinanderbrechen. Die großzügige Spende unterstützt uns in dieser wichtigen Arbeit und dafür sind wir sehr dankbar“, so Zelilska.

 

 

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